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	<title>Parkbank Zeitung</title>
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	<description>Auf der Parkbank Zeitung lesen</description>
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		<title>Alleinerziehend heute &#8211; Berufstätigkeit als erstrebenswertes Ziel</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Alleinerziehend bedeutet in Deutschland vor allem die Kleinstfamilie nur mit Mutter als Bezugsperson. Mehr als 90 Prozent der alleinerziehenden Haushalte werden von Frauen geführt. Doch tendenziell steigt der Anteil der alleinerziehenden Väter in den letzten Jahren kontinuierlich an. Bei einer Scheidung kommt es immer häufiger vor, dass sich das gemeinsame Kind für den Vater entscheidet.&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alleinerziehend bedeutet in Deutschland vor allem die Kleinstfamilie nur mit Mutter als Bezugsperson. Mehr als 90 Prozent der alleinerziehenden Haushalte werden von Frauen geführt. Doch tendenziell steigt der Anteil der alleinerziehenden Väter in den letzten Jahren kontinuierlich an.<span id="more-59"></span> Bei einer Scheidung kommt es immer häufiger vor, dass sich das gemeinsame Kind für den Vater entscheidet. </p>
<p>Ob als Vater oder als Mutter, Alleinerziehende müssen privat, beruflich und finanziell eine Menge Probleme in den Griff bekommen, um im Alltag erfolgreich zu sein. </p>
<h2>Kindergeld und Grundsicherung als staatliche Hilfen</h2>
<p>Gesellschaftlich geächtet sind Alleinerziehende heute schon lange nicht mehr. Finanziell stehen Ein-Eltern-Familien allerdings immer noch schlechter da als Familien mit Vater und Mutter. </p>
<p>Der Anteil unter den Alleinerziehenden, die Grundsicherung vom Staat beziehen, ist sehr hoch. Oft ist dies die einzige finanzielle Unterstützung neben dem Kindergeld, das bei Bezug von Grundsicherung allerdings verrechnet wird. </p>
<p>Zudem kommen oft langwierige Unterhaltsklagen und Prozesse mit dem nicht zahlungswilligen anderen Elternteil hinzu. Wirtschaftliche Unabhängigkeit vom Staat durch Berufstätigkeit ist daher ein erstrebenswertes Ziel für Alleinerziehende.</p>
<h2>Ab dem 3. Lebensjahr des Kindes wieder Vollzeit arbeiten</h2>
<p>Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Alleinerziehende grundsätzlich ab dem 3. Lebensjahr des Kindes Vollzeit arbeiten müssen. Ist keine Betreuungsmöglichkeit weit und breit in Sicht, dürfen Sie auch nach dem 3. Geburtstag Ihres Kindes zu Hause bleiben ohne Ihre Unterhaltsansprüche zu verlieren. Das Kind verliert seine Unterhaltsansprüche gegenüber dem anderen Elternteil sowie nicht, auch wenn Sie arbeiten. </p>
<p>Arbeiten sollten Sie aber, sobald es geht, auch als Alleinerziehender, das steigert nicht nur das Selbstwertgefühl und füllt die Haushaltskasse auch für die Ansprüche Ihres Kindes, es sichert auch die Rentenansprüche für die Zukunft.</p>
<h2>Ausbildung beenden und Berufstätigkeit anstreben</h2>
<p>Wer noch in der Ausbildung steckt, wenn ein Kind unterwegs ist, sollte, sobald es geht, diese Ausbildung beenden und eine Berufstätigkeit anstreben. Dafür gibt es auch staatliche Fördermöglichkeiten, zum Beispiel ein Familienbafög für alleinerziehende Studentinnen und Studenten oder auch die Förderung einer Ausbildung durch das Jobcenter. Wer sich über die späteren Möglichkeiten bereits während der Schwangerschaft kundig macht, ist hier eindeutig im Vorteil. </p>
<h2>Selbsthilfe durch Netzwerke von Alleinerziehenden</h2>
<p>Wer als Single, geschiedener oder verwitweter Elternteil seine Kinder alleinerziehend durch die Kindheit bringt, sollte sich gut organisieren. Vollzeit zu arbeiten, erst recht in einem anspruchsvollen Beruf, ist nur mit einem gut funktionierenden Netzwerk aus professioneller Betreuung wie Kindergarten und Kinderhort, Tagesmutter und Babysitter, Freunden und Großeltern möglich. </p>
<p>Immer mehr Alleinerziehende beginnen daher, sich selber zu organisieren und bilden Netzwerke. So unterstützen sich berufstätige alleinerziehende Mütter und Väter durch gegenseitiges Babysitting.<br />
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		<title>Die Kita im Altenheim &#8211; Neues Betreuungskonzept nützt allen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich arbeiten Einrichtungen zur Betreuung von Kindern und zur Betreuung alter Menschen zusammen. Sie treffen sich auf dem Weg zu einem gemeinsamen Ziel: der Schaffung und Erhaltung von Selbstständigkeit. Ganz alte und ganz junge Menschen haben mehr gemeinsam, als man oft denkt. Sie können sich optimal gegenseitig unterstützen. Inspiration von Generation zu Generation An diese&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich arbeiten Einrichtungen zur <strong>Betreuung von Kindern</strong> und zur <strong>Betreuung alter Menschen</strong> zusammen. Sie treffen sich auf dem Weg zu einem gemeinsamen Ziel: der Schaffung und Erhaltung von Selbstständigkeit. Ganz alte und ganz junge Menschen haben mehr gemeinsam, als man oft denkt. Sie können sich optimal gegenseitig unterstützen.  <span id="more-50"></span></p>
<h2>Inspiration von Generation zu Generation</h2>
<p>An diese über die Jahrhunderte in vor allem ländlichen Großfamilien bewährte Erfahrung wird in Form moderner Mehrgenerationenkonzepte in Seniorenheimen mit angeschlossener Kindertagesstätte wieder angeknüpft. Bereits Ende der 70er Jahre entdeckten in Bielefeld Angehörige verschiedener Alters- und Berufsgruppen gemeinsame Bedürfnisse des Austauschs, die im Verein Alt und Jung zu einem generationenübergreifenden Altenpflegekonzept weiterentwickelt wurden. </p>
<p>Durch gegenseitige Anregung und praktische Unterstützung gelingt es älteren und jüngeren Beteiligten, das Interesse füreinander zu wecken und zu nutzen, voneinander zu lernen, sich in ihrer Selbstständigkeit zu fördern und Problemen wie Einsamkeit und Hilflosigkeit entgegenzuwirken. Die bekannten Probleme vieler herkömmlicher Alten- und Pflegeheime mit reiner Satt-und-Sauber-Pflege konnten weitgehend vermieden werden.</p>
<h2>Voneinander lernen, miteinander wachsen</h2>
<p>Das Konzept ist sehr erfolgreich und wird gut angenommen. Auch an anderen Orten &#8211; etwa in Stuttgart, Köln und Walsrode &#8211; werden ähnliche Ansätze verwirklicht und weiterentwickelt. In vielen Städten werden in Kooperationsprojekten zwischen Kitas und Seniorenheimen bereits kleine Kinder mit in die Altenarbeit einbezogen. Die Kleinen lernen in Projekten wie dem Projekt &#8220;Pflegen und Wohnen&#8221; in Hamburg-Farmsen spielend, die besonderen Bedürfnisse alter und kranker Menschen zu akzeptieren und zu respektieren. Sie entwickeln ganz von allein Verständnis und eine natürliche Hilfsbereitschaft. </p>
<p>Die Senioren fühlen sich beispielsweise beim gemeinsamen Kochen oder der Gartenarbeit gefordert, sich an ihren reichen Erfahrungsschatz zu erinnern und Wissen an die Kleinen weiterzugeben. So erleben sie sich noch immer als kompetent und nützlich. Die Enkelgeneration inspiriert ihre Leih-Großeltern mit ihrer Kreativität, Lebensfreude und Spontaneität. Gemeinsam entwickelt man singend, schnippelnd und buddelnd neue Interessen und Erkenntnisse &#8211; auch über sich selbst. </p>
<p>Hier herrscht Spaß statt Trübsal und Langeweile &#8211; mit ressourcenorientierter Betreuung auf Abruf durch Altenpfleger und Erzieher nach dem Motto &#8220;So viel wie nötig, so wenig wie möglich&#8221;. So fühlen sich alle sicher und doch nicht abhängig und eingesperrt. Und ganz nebenbei werden modernen Qualitätsstandards des Medizinischen Dienstes erfüllt: &#8220;Pflegen und Wohnen&#8221; in Farmsen wurde 2011 mit der Note 1,1 bewertet. </p>
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<p>Verwandte Begriffe zum Suchergebnis:<br />
Betreuung und Pflege alter Menschen<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Im Alter nicht allein sein &#8211; Alters-WG&#8217;s finden immer mehr Zuspruch</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Alters-WG]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass wir Menschen immer älter werden ist schön, denn schließlich wünscht sich jeder ein möglichst langes und glückliches Leben. Doch was tun, wenn im Alter die Gebrechlichkeit und damit auch die Hilfsbedürftigkeit naturgemäß zunimmt? Die Antwort darauf lautet oftmals Altersheim, da viele Angehörige keine Zeit oder keine Energie haben, sich um ihre betagten Eltern zu&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass wir Menschen immer älter werden ist schön, denn schließlich wünscht sich jeder ein möglichst langes und glückliches Leben. Doch was tun, wenn im Alter die Gebrechlichkeit und damit auch die Hilfsbedürftigkeit naturgemäß zunimmt? Die Antwort darauf lautet oftmals Altersheim, da viele Angehörige keine Zeit oder keine Energie haben, sich um ihre betagten Eltern zu kümmern. Weil sich alte Menschen im Heim jedoch häufig einsam und fremdbestimmt fühlen, wird immer öfter nach Alternativen gesucht. Eine Möglichkeit für Senioren nicht in die Einsamkeitsfalle zu tappen ist die <strong>Alters-WG</strong>.<span id="more-44"></span></p>
<h2>Älterwerden im Kreis von Freunden &#8211; Wunschdenken oder bereits Realität?</h2>
<p>Bei einer Alters-WG handelt sich um den Zusammenschluss von Seniorinnen und Senioren zu einer Wohngemeinschaft. Oft kennen sich die Bewohner schon lange, sind seit Jahren befreundet oder zumindest gute Bekannte, manchmal wird jedoch auch per Inserat nach Mitbewohnern gesucht. Ein Teil der Alters-WGs ist komplett selbstständig organisiert, das heißt, die Senioren erledigen Einkäufe, Kochen und die Reinigung ihrer Wohnräume selbst. In anderen Fällen &#8211; und vor allem mit steigendem Alter der Bewohner &#8211; wird Hilfe von außen in Anspruch genommen, wie zum Beispiel Lebensmittellieferungen, Reinigungsservice und wenn nötig auch eine Pflegekraft. Die Vorteile der Alters-WG gegenüber einem Altersheim oder einer Betreuung in der eigenen Wohnung liegen eindeutig in der starken sozialen Eingebundenheit des alten Menschen in die Gemeinschaft und in der Kostenersparnis.</p>
<h2>Gemeinsam in einen neuen Lebensabschnitt</h2>
<p>Mitte der 80er Jahre kam dieser Trend erstmals auf und gerade in den letzten Jahren stand die Alters-WG immer wieder im Zentrum medialen Interesses. Ganz neu ist die Idee nicht &#8211; schließlich gab es früher sogenannte Stiftshäuser, die vor allem unverheirateten Frauen ohne Vermögen an ihrem Lebensabend ein Dach über dem Kopf boten. In Deutschland existieren mittlerweile rund 300 Wohngemeinschaften dieser Art. Studien zufolge stehen besonders Frauen dem Wohnen in einer Alters-WG offen gegenüber, doch auch immer mehr Männer können sich diese Lebensform vorstellen. Und selbst Paare ziehen in einigen Fällen die Geselligkeit einer Wohngemeinschaft dem trauten Leben zu zweit vor.</p>
<p>Wer sich also für gemeinschaftliches Wohnen im Alter interessiert, informiert sich am besten rechtzeitig. So steht einem Lebensabend in Gesellschaft von Gleichgesinnten nichts mehr im Wege!<br />
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		<title>Der anonyme Spender &#8211; In Braunschweig gibt es einen neuen Robin Hood</title>
		<link>http://www.parkbank-zeitung.de/allgemein/der-anonyme-spender-in-braunschweig-gibt-es-einen-neuen-robin-hood</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[anonymer Spender Braunschweig]]></category>

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		<description><![CDATA[Robin Hood, Malcom X oder der heilige St. Martin &#8211; die Liste humanistischer Wohltäter und Philantrophen lässt sich mühelos eine ganze Weile lang fortsetzen. Doch besonders, wenn jene beispielhaften Gönner ein Hauch von Abenteuer, Altruismus und Mystik umweht, lassen uns ihre Geschichten nicht los. Denn wir lieben solche Legenden. Nun sind anonyme Geldspenden durchaus nicht&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Robin Hood, Malcom X oder der heilige St. Martin &#8211; die Liste humanistischer Wohltäter und Philantrophen lässt sich mühelos eine ganze Weile lang fortsetzen. Doch besonders, wenn jene beispielhaften Gönner ein Hauch von Abenteuer, Altruismus und Mystik umweht, lassen uns ihre Geschichten nicht los. Denn wir lieben solche Legenden.<span id="more-41"></span></p>
<p>Nun sind anonyme Geldspenden durchaus nicht selten. In Braunschweig jedoch treibt ein Unbekannter seit mehreren Monaten das wohl charmanteste und rührendste Unwesen der Stadtgeschichte. Suppenküche und Sternensänger, Stadtbibliothek und Naturkundemuseum, Kirchengemeinden und Kindertagesstätten &#8211; diese und andere soziokulturelle Institutionen durften sich in den letzten Monaten über anonyme Geldspenden in enormer Höhe freuen.</p>
<p>Die erste Spende war im November 2011 öffentlich geworden. Nach einem Zeitungsbericht über die traumatischen Folgen eines Handtaschenraubs hatte ein anonymer Wohltäter der Opferhilfe 10.000 Euro zukommen lassen. Zum Weihnachtsfest erlebte die Stadt Braunschweig dann eine ganz besondere Überraschung: In einem mit 50.000 Euro gefüllten Umschlag unterbreitete ein Unbekannter der Stadtverwaltung weiterhin Vorschläge, welchen Institutionen der stattliche Betrag zugute kommen solle. Anfang Februar folgte eine Spende in Höhe von 10.000 Euro an die Familie eines behinderten Jungen. Kurze Zeit später machte der evangelische Pfarrer Hans-Jürgen Kopkow eine kuriose Entdeckung: Versteckt zwischen den Gesangsbüchern hatte ein Unbekannter der Gemeinde einen Umschlag mit weiteren 10.000 Euro hinterlassen.</p>
<p>Bislang gibt es keinerlei Hinweis über die Herkunft der großzügigen Spenden. Möglicherweise haben sich bereits mehrere anonyme Spender dem geheimen Wohltäter angeschlossen. So bleibt zu hoffen, dass der Robin Hood von Braunschweig noch weitere beherzte Nachahmer finden möge &#8211; ein herzerwärmendes Beispiel ist er in jedem Fall.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Zeitung lesen im Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mitarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung lesen im Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind aus unserem digitalen Leben kaum noch wegzudenken &#8211; die Zeitungen im Internet. Genau genommen sind es ja eigentlich keine Zeitungen, da meist nicht die kompletten Abbilder der gleichnamigen Printausgaben online gestellt werden, sondern nur bestimmte Auszüge aus Ihnen. Der Leser erhält also in der elektronischen Ausgabe seiner Lokal- oder überregionalen Zeitung lediglich eine&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind aus unserem digitalen Leben kaum noch wegzudenken &#8211; die Zeitungen im Internet. Genau genommen sind es ja eigentlich keine Zeitungen, da meist nicht die kompletten Abbilder der gleichnamigen Printausgaben online gestellt werden, sondern nur bestimmte Auszüge aus Ihnen.<br />
Der Leser erhält also in der elektronischen Ausgabe seiner Lokal- oder überregionalen Zeitung lediglich eine Kostprobe des entsprechenden Print-Exemplars.<span id="more-33"></span>Beide Varianten stehen damit nicht in Konkurrenz miteinander oder schließen sich gar aus, sondern bilden eine durchaus nützliche Ergänzung zueinander.</p>
<h3>Vorteile und Nachteile der Online-Zeitung</h3>
<p>Auf aktuelle Geschehnisse kann eine elektronische Zeitung bedeutend schneller reagieren, da sie keine Andruckzeiten kennt und auch der zeitintensive Vertrieb über ein Händlernetz wegfällt. Wichtige Nachrichten können den Leser damit praktisch innerhalb weniger Minuten erreichen und ihn aber auch dazu anregen, sich zusätzlich die gedruckte Ausgabe zu kaufen, um die Neuigkeiten zu vertiefen.<br />
Die Online-Zeitung stellt die Redakteure aber auch vor neue Herausforderungen, da sie Nachrichten schneller und viel kompakter verarbeiten müssen, als in den Printausgaben. Gestalterisch bieten sich so allerdings mehr Möglichkeiten um Inhalte anschaulicher zu präsentieren, beispielsweise durch die Integration von digitalen Komponenten wie Video- und Audiodateien. In der Regel sind diese Onlineangebote kostenlos. Somit greifen die Nutzer auch gerne auf die Inhalte mehrerer Zeitungen zu, die sie in der Regel nicht am traditionellen Zeitungskiosk um die Ecke kaufen könnten oder würden.</p>
<h3>Ranking der Onlinezeitungen</h3>
<p>Besonders die inhaltlich hochwertigen Onlinezeitungen erfreuen sich einer sehr hohen Beliebtheit. Überregional profitieren &#8220;Die Zeit&#8221;, &#8220;Süddeutsche Zeitung&#8221; und &#8220;Frankfurter Allgemeine&#8221; von sehr hohen Besucherzahlen. Bei den Regionalzeitungen sind der Berliner &#8220;Tagesspiegel&#8221;, die &#8220;Hannoversche Allgemeine&#8221; und die &#8220;Neue Osnabrücker Zeitung&#8221; ganz vorn in der Gunst der Leser.</p>
<h3>Kostenlose Nachrichten und Hintergrundinformationen gegen Bezahlung</h3>
<p>Die Internetportale der deutschen Onlinezeitungen sind grundsätzlich kostenfrei zu nutzen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, den gesamten Inhalt der Ausgabe als kostenpflichtiges E-Paper herunter zu laden. Für die Abonnenten der Printausgabe ist aber auch dieser zusätzliche Service meist gratis.</p>
<h3>Zeitung lesen per Computer oder mobil</h3>
<p>Am verbreitetsten werden Online-Zeitungen am heimischen PC gelesen. Das mobile Internet eröffnet hier aber noch weitaus mehr Möglichkeiten, da die redaktionellen Inhalte auch für Tablets und Smartphones miniaturisiert aufbereitet werden können. Als weitere Variante bieten viele Redaktionen ihre Nachrichten als Newsletter an, die vom Empfänger bequem wie eine E-Mail gelesen werden können. Auch die auf den Markt drängenden E-Book-Reader sind als Lesegeräte für elektronische Zeitungen sehr gut geeignet.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Spocht</title>
		<link>http://www.parkbank-zeitung.de/sport/spocht</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 09:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Golf]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>

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		<description><![CDATA[Eisen schwingen statt Einsen steigen! Vor zwei Wochen oder so war ich bei meinem Bruder zu Besuch und als ich rein kam, und was für eine Szene spielt sich da ab? Er spielt Haus-Golf auf einem kleinen grünen Pad. Da habe ich mich gleich dazu gesellt und wir haben eine Runde gespielt. Außerdem hat er&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eisen schwingen statt Einsen steigen!</p>
<p>Vor zwei Wochen oder so war ich bei meinem Bruder zu Besuch und als ich rein kam, und was für eine Szene spielt sich da ab? Er spielt Haus-<a href="http://www.golfblog.de">Golf</a> auf einem kleinen grünen Pad. Da habe ich mich gleich dazu gesellt und wir haben eine Runde gespielt. Außerdem hat er mich gefragt, ob ich Lust hätte, mal einen richtiges Eisen zu schwingen. War gar nicht so übel. Ging sogar mit Tageskarte. Golf – Jetzt auch für Normalbürger. Finde ich gut!</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2693/4376820140_c15ae69be5.jpg" alt="Golf Green Wedding Cake by Linzi's Cakes" /></p>
<p>Da hat sich ganz offensichtlich in letzter Zeit einiges getan. OK, ein richtiger Massensport wird es wahrscheinlich nie, auf dem Rasen waren aber wirklich genug Spieler, die so aussahen wie ich und nicht so, als hätten sie unglaublich viel Geld. Bei den Autos vor dem Gofkurs bot sich auch ein ähnliches Bild.</p>
<p>Insofern ist Golf inzwischen gar nicht mehr so snobbig wie noch vor einigen Jahren. Mir hat die Runde jedenfalls voll getaugt trotz dass ich so dreißig Schläge mehr gebraucht habe, als Par… Übung macht den Meister, das bekomme ich hin!</p>
<p>Jetzt muss ich weiter. Darf noch ein paar Leute vom Flieger aufsammeln.<br />
Hoffe Parkplatz am Flughafen am Kurt-Schumacher-Damm 176, Berlin, Flughafen Tegel, um genau zu sein, ist noch nicht ausgebucht.</p>
<p>Wii und PS2 sehen uns!</p>
<p><a href="http://www.golfblog.de">Golf</a><!-- PHP 5.x --></p>
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